Die Turbine in der Halle an der Hasenbergsteige wurde extra heruntergefahren, eines der riesigen Becken im Wasserspeicher Rohr eigens für das Konzert geleert: Doch der Aufwand hat sich gelohnt! Wer eines der beiden Konzerte miterleben durfte – beide wurden wegen großer Nachfrage wiederholt –, wird die unvergleichliche Atmosphäre so schnell nicht vergessen, mit der die beiden Ensembles die wohl mit Abstand außergewöhnlichsten Musikfest-Konzerträume füllten. Wohlgemerkt: mit Neuer Musik!
»Der Eindruck war überwältigend« (FAZ)
»Man muss mit diesen oszillierenden Klangwesen auf die Reise gehen, muss sich ihren kleinteilig changierenden Farbwelten hingeben – dies, nun ja, war in dem nur acht Grad kalten Raum ein bisschen schwierig. Die Wirkung des Ganzen indes war mächtig: Töne aus sieben Mündern stiegen zur hohen Decke und wieder herab, vermischten sich dabei mit den folgenden – eine überwältigende Musik zwischen Himmel und Erde.« (Stuttgarter Nachrichten)