1. Hauptnavigation
  2. Navigation des Hauptbereiches
  3. Inhalt der Seite
Logo Internationale Bachakademie Stuttgart
Musikfest Stuttgart

Resümee 2011

Stuttgart Bäderstadt – Drei nächtliche Musiken in Mineralbädern

Schnappschuss im Mineralbad Leuze (Foto hs)

Schnappschuss im Mineralbad Leuze (Foto hs)

Stuttgart verfügt über das zweitgrößte Mineralwasservorkommen Europas. Neunzehn Quellen, davon dreizehn als Heilquellen staatlich anerkannt, schütten täglich bis zu 44 Millionen Liter unterschiedlich mineralisiertes und teilweise kohlensäurehaltiges Wasser aus. Nur in Budapest sprudelt mehr Mineralwasser aus dem Boden. Unser Musikfest-Thema bot eine wunderbare Gelegenheit, dieses gut gehütete Stuttgarter Geheimnis zu lüften. Mit einem kleinen Festival im Festival haben wir an drei späten Dienstagabenden je eines der drei Mineralbäder bespielt.

Zwölf Minuten Video-Querschnitt

Mit einer Performance der Synchronschwimmerinnen des »Schwimmerbunds Schwaben 1895 Stuttgart« zur Musik Johann Sebastian Bachs begann die kleine Konzertreihe im Außenbecken des Mineralbads Leuze. Seit über hundert Jahren schon gibt es die sportliche Disziplin des Synchronschwimmens; aber erst seit 1984 ist sie bei den olympischen Spielen zugelassen. Die sechs jungen Sänger des finnischen Vokalensembles Rajaton sangen im Mineralbad Berg Arrangements finnischer Lieder über das Meer und die Sehnsucht, die mit den Weiten des Ozeans verbunden ist. Unter der Glaskuppel des Mineralbads Bad Cannstatt konnte man schließlich eine musikalische Lounge über Wassernymphen erleben. Jürgen Grözingers Lounge-Konzept steht für das Überwinden von Barrieren zwischen Gattungen, Sparten, Stilen und spannte den Bogen von klassischer Musik bis hin zu modernen elektronischen Tunes, immer im Wechsel zwischen DJ-Set und Live-Act.

Die drei Web-Galerien

Fotos: Holger Schneider

Marginalspalte

news & more